13.05.08
Unsere Coffee Lounge ist ja durchaus recht nett, vor allem das Warenangebot vor 15.00 Uhr erfüllt so manchen Studentenwunsch (empfehlen möchte ich hier ausdrücklich das Rühreifrühstück für 1,55 €). Auch wenn ich persönlich finde, dass unserer Hochschule vielleicht etwas weniger Motivtapete und etwas mehr alte Sofas gut zu Gesicht stehen würden, war bis vor kurzem noch wenig im Argen. Aber muss das Studierendenwerk unbedingt Alkohol verkaufen? Brauchen wir einen Barbetrieb mit Cocktails und Prosecco? Schreitet die Perlhuhnzucht so langsam voran, dass auf solche Mittel der (Zwangs-) Zusammenkunft zurückgegriffen werden muss? Sicher, es ist nett abends mal noch einen Trinken zu gehen. Aber muss das IN der Hochschule sein? Reicht es nicht geschätzte 16 Stunden am Tag dort zu verbringen? Ist die Außenwelt so schlimm, dass wir uns vor ihr verschanzen müssen?
Für ein Wohnheim auf dem Camupus und mit völligem Unverständnis,
P.C.
13.05.08 at 11:39
klassischer fall von dritttrimesterlicher unterforderung. keine anderen sorgen? empfehle, sich über das z.t. unbrauchbare und bisweilen sachfremd konzipiert und durchgeführte evp zu informieren. *das* sind probleme unserer hochschule. der barbetrieb ermöglicht immerhin ein zeitnahes frustsaufen im angesicht der zum erheblichen teil die erwartungen weit (!) unterschreitenden, aktuellen examensergebnisse.
13.05.08 at 14:42
Also jetzt contra- statt pro-secco.
@C. auch dein Kommentar ist mir zu trocken. Wenn deine Schätzungen auch bzgl. deiner Noten derart ausfallen, gibt es noch Hoffnung auf ein VB! ;)
13.05.08 at 16:33
C.D.: Ich komm nicht mit - was meinst Du? Ich befürchte für’s Examen nichts gutes. Auch nichts vollbefriedigendes. Hoffnung oder Zweckoptimismus trifft es eher. Da hilft auch kein passables Seminar.
13.05.08 at 21:50
@3. Ein kleiner Tipp:
“klassischer fall von dritttrimesterlicher …”
Prost!
Auch im Namen von Sir Toby, Admiral von Schneider, Mr. Pommeroy, Mr. Winterbottom!
14.05.08 at 14:10
@ C.D. - ich verstehe Dich allerdings auch nicht.
Im Übrigen kann man im dritten Trimester nicht die Arbeitsbelastung des sechsten nachvollziehen, im sechsten erahnt man nicht einmal, wie sich das im neunten anfühlt, und im neunten Trimester versteht man nicht im Ansatz, wie stressig es sein muss, kurz vorm Examen zu stehen. Es halte sich also jeder, der nicht über den Tellerrand hinausschauen mag/kann, zurück.
14.05.08 at 15:19
bei dem ganzen Stress kann man dann nur noch sagen, “Kein Alkohol ist auch keine Lösung” und gibt sich in der Coffee Lounge die Kante? Nein danke, statt sich in der Law School zu verschanzen, dann doch lieber ab in die (nicht allzuweit entfernte) Schanze.
Und ja, OK, das ist jetzt hier nur meine Meinung. ;-)
15.05.08 at 10:38
@5. ruhig Blut Kamerad!
Das bezog ALLEIN auf den Vergleich zwischen der Einschätzung der Noten und dem Trimester in welchem sich der AUTOR dieses Beitrages vermutlich befinden mag.
Also ruf die Hunde zurück in die Bib…