Das Abendblatt berichtet über das Schlutius-Konzert in einem Artikel, der fast nur über die Veranstalter und die honorigen Gäste berichtet – die Künstler selbst werden nur in einem einzigen Halbsatz erwähnt. Super.

Christian von Bitter wird zitiert: „Um den Tunnelblick zu vermeiden, ist die Förderung anderer Blickrichtungen entscheidend.“ Wunderbar, deswegen bekommen wir fürs Spielen im Orchester ja auch ein paar „Studium generale“-credits für den Bachelor. Mag sein, dass er das tatsächlich auch so gesagt hat, bei so einem Allgemeinplatz kann man ja nichts falsch machen. (Falsche Recherchen sind wir inzwischen ja gewohnt.) Einen Fehler habe ich zumindest gefunden: Soweit ich weiß, hält die Kanzlei momentan nur den Flügel im Auditorium im Stand, die Fördergelder werden vor allem für die Gehälter der Leiter von Chor und Orchester verwendet.

Fotos gibt es hier.

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