UPDATE: Ich habe über ein bloßes Nachdenken wohl zu reißerisch berichtet. Alles halb so wild. Ich bitte wegen möglicher Missverständnisse um Entschuldigung!

Auf allen Ebenen bleibt unsere Hochschule in Bewegung, eine Reform jagt die andere: Bewerbungsverfahren, Vorlesungsplan und EVP werden ständig evaluiert und die „Verbesserungen“ sind mal mehr, mal weniger erfolgreich. Daher auch dieser Blog.

Auch in der Bibliothek wird viel über die Strukturierung der Informationsangebote, die Nutzungsbedingungen und weitere Themen nachgedacht. Nun offenbar auch über die Öffnungszeiten.

Ich halte die 24-Stunden-Öffnung aller Bereiche unserer Bibliothek für eine der großen, auch werbewirksamen Stärken unserer Hochschule. Daran sollte nicht gespart werden. Dennoch würde ich mich sehr freuen, wenn darüber nachgedacht würde, ob man zum Beispiel die Beleuchtung der Deutsche Bank Hall in der Zeit von 2:00 bis 6:00 Uhr auf ein absolutes Minimum herunterfahren könnte, zum Beispiel mit Bewegungsmeldern, wie man es aus anderen Bibliotheken kennt.

Natürlich können auch wir Studenten selbst dazu beitragen (buc.blog berichtete).

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