Ein Beitrag von Matthias Schulz, RCDS-Landesvorsitzender
für den RCDS an der BLS

Liebe Kommilitonen,

Wer weiß schon, welche Kandidaten besser sind?
Niemand kennt die Kandidaten der Parteien wirklich genau und weiß, wozu sie nach der Wahl in einer neu zusammengesetzten Bürgerschaft oder Bezirksversammlung in der Lage sind.
Wer weiß schon, welches Programm im einzelnen Hamburg am meisten hilft?
Eine tiefere Elbe, kreative Köpfe, mehr Rechte für Ausländer, weniger Rechte für Ausländer?
Höhere Steuern, mehr Ausgaben, mehr von allem? Oder als Abwechslung mal weniger Staat?
Was ist gut für Hamburg, wer ist gut für Hamburg?

Niemand kann das wirklich sagen.
Ich kann es nicht und der RCDS kann es nicht. Unsere Einsicht und Möglichkeit zur Prognose in das, was nach der Wahl das Ergebnis von Koalitionsverhandlungen, Ausschuss- und Parlamentssitzungen sein wird, ist mindestens genauso begrenzt wie die der anderen politischen Hochschulgruppen.
Wen interessieren überhaupt die Wahlprogramme der Parteien? Wir alle wissen, wie die entstehen! In langweiligen, langwierigen Kommissionen, in denen Quote und Sitzfleisch mehr zählen als Intelligenz.
Man kann eigentlich nichts über die Wahl sagen.

Aber etwas kann man doch zur Wahl sagen:

Warum sind bloß auf lange Sicht CDU/CSU-regierte Bundesländer leistungsfähiger als SPD-regierte?
Warum stehen Baden-Württemberg und Sachsen besser da als Rheinland-Pfalz und Brandenburg?
Warum sind die Kinder in Bayern klüger als in NRW?

Alles Statistik-Probleme oder Ausnahmen?

Im konkreten Einzelfall kann die SPD immer besser sein als die CDU.
Aber auf lange Sicht hat CDU-Politik noch jeden Vergleich gewonnen.

Das mag anderen politischen Kräften nicht passen, aber wenn wir ehrlich sind, gilt seit der Gründung der Bundesrepublik:
Bürgerliche und verantwortungsvolle Politik stärkt!

Darum:
Nicht weil die Elbe tiefer werden soll,
nicht weil mehr gespart werden muss,
nicht weil Christoph Ahlhaus toll ist,
sollte man die CDU wählen.

Sondern einfach, weil sich CDU-Politik langfristig bewährt hat.

Deshalb: Gerade jetzt – CDU!

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