…frauenfeindlich? Die VV hat beschlossen, die geschlechtergerechte Sprache (feministische Linguistik) aus allen offiziellen Statuten zu tilgen. Eine ungenannte Student (früher Studierende) meint dazu: „Schon durch die bedenkliche Nähe zu dem phallus-förmigen CCH-Center herrscht eine von Männern dominierte Atmosphäre auf dem Campus. Die neuen Sprachregelungen stimmen mit diesem Trend überein.“ Auch die Cheerleading Gruppe passt zu diesem Bild: Anstatt stereotypischen Frauensport zu treiben, sollten die Juristinnen lieber lernen, damit sie alle mal Partnerinnen in einer Grosskanzlei werden.

…faul? Ein Napping-Room ist beschlossene Sache. Schlafsäcke sind in  den grösseren Kaufhäusern nahe der BLS ausverkauft, zahlreiche Wohnungen in Rotherbaum, Altstadt und Elbchaussee werden frei. Joachim Charles Benjamin Mustermann (4), Kita-Schüler an der Kindertagesstätte der Law School, meint: „Jetzt verbringen die Law Schüler noch mehr Zeit auf dem Campus.“ Dies wäre für die Kita, die mit der Law School nur die Bibliothek teilt, aber kein Problem: „Die sind eh die ganzen Zeit in der Coffee Lounge.“

…Killer-Spieler? Woher kommen dann die blutunterlaufenen Augen? Natürlich steht ein BLS-Student morgens um 5 Uhr auf um zu Rudern, und spielt bis tief in die Nacht Computerspiele. Daher ist eine neue Gaming Hochschulgruppe gegründet, denn auch im Internet bewegt man sich nur mit anderen Law Schülern. Gespielt wird, bis der Staatsanwalt kommt.

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